Kurz&Knackig: 5 Grundsätze der Gesundheit

1. Ernähre dich gesund
2. Vermeide Schadstoffe
3. Bewege dich ausreichend
4. Entspanne dich ausreichend
5. Denke positiv 🙂

 (gefunden: hier)

Die 5 Grundsätze sind nichts Neues, jeder kennt Sie aber nicht jeder hält sich daran…warum ist es im Alltag so schwer, sich an diese einfachen Regeln zu halten?
Der Stress im Alltag und im Berufsleben lässt viele Menschen zu Schadstoffen greifen: Rauchen beruhigt, eine Raucherpause ist Auszeit, das Feierabendbier entspannt…Oft bleibt keine Zeit für eine gute Mahlzeit und man greift zum Fastfood – weil’s schnell geht und dank etlicher Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker auch noch super schmeckt. Auch für Bewegung und Entspannung bleibt keine Zeit. Denkt man. Dabei ist sowohl Bewegung als auch Entspannung so überaus wichtig für unsere Gesundheit und unser inneres Gleichgewicht.  Versuchen Sie’s: schon ein täglicher 15-minütiger Spaziergang kann Wunder wirken!

Wer im Autogenen Training geübt ist, schafft sich übrigens eine kurze Entspannungs-Auszeit in nur 5 Minuten – und das überall, auch im Büro, mal eben zwischendurch. Danach hat man wieder viel mehr Energie und kann seine Aufgaben konzentrierter und schneller bewältigen.

Meist führt die Beachtung der ersten 4 Schritte schon automatisch zu Schritt 5. Anders herum kann man bei Schritt 5 beginnen und durch eine Veränderung des Denkens auch eine Veränderung des Verhaltens bewirken – und, wer positiv denkt, fühlt sich oft automatisch gesund 🙂

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Psychologische Gesundheitsförderung schützt vor chronischen Krankheiten!

„Chronische körperliche Erkrankungen sind neben den krankheitsspezifischen Problemen mit Einschränkungen der Lebensqualität, der sozialen und der beruflichen Integration und mit familiären Belastungen verbunden. Sie machen zudem den größten Teil der Kosten im Gesundheitswesen aus. Gerade bei häufigen chronischen Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schmerzsyndromen findet sich oft eine somatopsychische Komorbidität, die die genannten Einschränkungen noch verstärkt. Psychologische Maßnahmen können dazu beitragen, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und die Behandlung der chronischen Erkrankungen zu optimieren. […]Chronische körperliche und psychische Erkrankungen sind neben akuten Erkrankungen die wesentlichen Gründe für Krankheitsfehltage und Frühberentungen. Chronische Erkrankungen stellen den häufigsten Grund für vorzeitige Berentungen (Erwerbsunfähigkeitsrenten) dar. Führend sind dabei inzwischen psychische Erkrankungen, vor allem depressive Störungen, die seit zirka 2000 mit 36 Prozent bei den Frauen und 25 Prozent bei den Männern vor muskuloskelettalen Erkrankungen (vor allem Rückenschmerzen), Neubildungen (Krebs) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen die meisten Frühberentungen verursachen.[…]
Viele der genannten chronischen Erkrankungen zeichnen sich durch eine prinzipielle Beeinflussbarkeit durch Veränderungen im (Gesundheits-)Verhalten aus (Schwartz et al., 1999; Willett, 2002). Daher spielen Interventionen, die auf eine Änderung des gesundheitsbezogenen Lebensstils (insbesondere Nikotinverzicht, ausreichende körperliche Bewegung und gesunde Ernährung) gerichtet sind, in der Prävention eine große Rolle. Neben den klassischen Methoden der psychologischen Beratung der Patienten und der Angehörigen, den Konzepten zur Stressbewältigung und zur Entspannung und Achtsamkeit sind verschiedene  indikations- und problemspezifische Maßnahmen verfügbar“ (Quelle: BDP-Bericht 2012: Die großen Volkskrankheiten, der gesamte Bericht: hier)

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